Ein Rundrücken seitlich betrachtet
Nicht immer erkennt man einen Rundrücken sofort von der Seite betrachtet. Manches Mal ist er erst im Ansatz vorhanden.
Dies ist natürlich die beste Voraussetzung. Einen typischen Rundrücken hat nicht nur bestimmte Merkmale, sondern erzeugt auch immer mehr Beschwerden.
Ein typischer Rundrücken, der im Laufe des Lebens eher stärker als schwächer wird. Man erkennt deutlich das Hohlkreuz im Lendenwirbelbereich (LWS). Auch das ist ein typisches Merkmal bei einem Rundrücken.
Die Wirbelsäule besteht aus Einzelnwirbeln, die zusammen die Wirbelsäule bilden. Jede Bewegung betrifft deshalb die gesamte Wirbelsäule und nicht nur einzelne Wirbel.
So hat fast jeder, der einen echten Rundrücken hat auch ein Hohlkreuz, das mal stärker oder mal schwächer ausgeprägt ist.
Die Rückenmuskulatur ist durch die Fehlhaltung stark geschwächt und kann nicht mit Geräten oder Rückenschulen aufgebaut werden. Die bereits seit Jugend antrainierte Fehlhaltung verhindert dies.
Jegliche Tätigkeit wird aus dieser Haltung heraus ausgeführt. Hier werden mittels ganz spezieller Übungen und Techniken wieder neue Bewegungsabläufe erlernt.
Bereits ab einem Alter von ca. 9 oder 10 Jahren treten bei vielen Kindern Kopfschmerzen auf. Bei Mädchen häufiger, als bei Jungen. Mit zunehmendem Alter entsteht eine starke Migräne, die erst nach zig Jahren schlagartig aufhört. Diese plötzliche Schmerzfreiheit entsteht durch die gefundene Statik des Körpers. Der Körper hat sich deformiert und verändert und nun seine Statik ausgependelt. Mediziner und Betroffene glauben bis heute, dass Hormone für die Migräne verantwortlich sind. Dies ist aber nicht der Fall.